Kandidat:innenprofil

Wahlbezirk Kreis Kassel

Maximilian Görges

Kita: Kinderkrippe "Kleine Waldwichte"

Für welche Ämter möchte ich kandidieren?

  • Vorsitz
  • Stellvertretung

Welche Ziele und Themen habe ich?

Ich engagiere mich mit Herz und Verstand im Elternbeirat, weil ich überzeugt bin, dass gute frühkindliche Bildung mit Wertschätzung, Austausch und gelebter Zusammenarbeit beginnt. Als Delegierter möchte ich die Stimme der Familien stärken und dazu beitragen, dass die Bedürfnisse von Kindern und Eltern stärker in Entscheidungen einfließen. Mein Ziel ist es, Themen wie ausgewogene Ernährung in der Krippe, kindgerechte Förderung, Bewegung und Eltern-Kind-Aktionen nachhaltig zu verankern. Dabei geht es mir nicht nur um Strukturen, sondern um eine Kultur des Miteinanders, in der sich Kinder geborgen, Eltern ernst genommen und Fachkräfte unterstützt fühlen. Ich möchte Brücken schlagen zwischen Eltern, Pädagog*innen und Trägern – offen, konstruktiv und mit einem Augenzwinkern, wenn es mal hakt. Denn gute Betreuung entsteht dort, wo alle gemeinsam Verantwortung übernehmen und an einem Strang ziehen.

Was möchte ich noch von mir erzählen?

Ich bin Vater, engagierter Elternbeirat und jemand, der gerne Dinge anpackt, statt nur darüber zu reden. Mir ist wichtig, dass Kinder in einer Umgebung aufwachsen, die sie stärkt, neugierig macht und in der sie einfach Kind sein dürfen. Ich bringe Humor, Offenheit und ein gutes Gespür für Menschen mit – und ich glaube daran, dass man mit ehrlichem Austausch und einem Lächeln oft mehr erreicht als mit Paragraphen. Wenn’s um die Kleinen geht, darf’s ruhig auch mal pragmatisch, kreativ und herzlich zugehen.

Welche Erfahrungen oder Fähigkeiten bringen Sie mit, die für die Arbeit als Delegierte*r oder LEV-Mitglied hilfreich sind?

Ich bringe fundierte Erfahrungen in Kommunikation, Organisation und digitalen Prozessen mit. Beruflich arbeite ich an der Schnittstelle von Marketing, Digitalisierung und dem praxisnahen Einsatz von KI – insbesondere dort, wo Informationen verständlich aufbereitet, Beteiligung vereinfacht und Abläufe effizienter gestaltet werden müssen. Diese Kompetenzen helfen mir, komplexe Themen strukturiert zu erfassen, klar zu kommunizieren und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

 

Aus meiner Arbeit im Elternbeirat kenne ich den konstruktiven Austausch mit Eltern, Fachkräften und Trägern und bin es gewohnt, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen. Ich arbeite lösungsorientiert, verbindlich und mit Blick auf Umsetzbarkeit. Für die Arbeit im LEV ist mir wichtig, moderne, transparente und zukunftsfähige Strukturen zu fördern, damit Elternvertretung wirksam, zugänglich und nachhaltig bleibt.

Welche konkreten Schwerpunkte würden Sie in Ihrer Arbeit setzen und was möchten Sie in den kommenden zwei Jahren erreichen?

In meiner Arbeit möchte ich Schwerpunkte auf eine gute, alltagsnahe Qualität in Krippen und Kindergärten setzen. Dazu zählen für mich insbesondere ausgewogene Ernährung, kindgerechte Förderung, ausreichende Bewegungsangebote sowie Eltern-Kind-Aktionen, die Gemeinschaft stärken und Beteiligung erlebbar machen.

 

In den kommenden zwei Jahren möchte ich aktiv daran mitwirken, den Austausch zwischen Eltern, pädagogischen Fachkräften und Trägern weiter zu verbessern und Elternvertretung verständlicher, transparenter und wirksamer zu gestalten. Mein Ziel ist es, Elternvertretung nicht nur zu begleiten, sondern aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln – praxisnah, zukunftsorientiert und nah am Alltag der Familien. Beteiligung soll einfach funktionieren und spürbare Wirkung entfalten.